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Fazit eines Spieles:
Wir verloren ab dem Zeitpunkt,
als wir gegen uns kämpften.
Wir müssen unsere individuelle Meinung nicht aufgeben,
um zu gewinnen,
aber wichtig ist,
das gleiche Ziel zu verfolgen!
Hans- Uwe Schwarz
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Fazit eines Tages (Kampfes)
Wer einen guten Kampf gewinnt,
kann viel mehr verlieren!
Der Sieger ist nicht immer
auch der Gewinner-
Hans- Uwe Schwarz
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Die verwundete Seele
Jeder Angriff auf die Seele
reißt eine Wunde,
jede Wunde vernarbt,
aber in Narben kann keiner mehr beißen
Hans- Uwe Schwarz
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Auch eine Reise von tausend Meilen
beginnt mit dem ersten Schritt.
Laotse (zwischen 600 und 400 v. Chr.), chinesischer Philosoph
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Vergangenheit ist Geschichte-
Zukunft ist Geheimnis-
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk!
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Ein echter Meister,
zieht keine Schüler,
sondern eben wiederum,
Meister
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Sei klüger als die Anderen,
wenn Du kannst,
aber sag es Ihnen nicht.
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Die Fähigkeit,
sich Neuem zuzuwenden,
setzt voraus,
sich vom Bisherigen zu lösen.
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Das Wunderkästchen
Eine Bäuerin hatte in ihrer Haushaltung allerlei Unglücksfälle, und ihr Vermögen nahm jährlich ab. Da ging sie in den Wald zu einem alten Einsiedler, erzählte ihm ihre betrübten Umstände und sagte: „Es geht in meinem Hause einmal nicht mit rechten Dingen her. Wißt Ihr nicht ein Mittel, dem Übel abzuhelfen?“
Der Einsiedler, ein fröhlicher Greis, hieß sie ein wenig warten, ging in die Nebenkammer seiner Zelle, brachte über eine Weile ein kleines versiegeltes Kästchen und sprach: „Dieses Kästlein müsst Ihr ein Jahr lang, dreimal am Tage und dreimal bei Nacht in Küche, Keller, Stallungen und allen Winkeln herumtragen, so wird es besser gehen. Bringt mir übers Jahr das Kästchen wieder zurück.“
Die gute Hausmutter setzte in das Kästchen ein großes Vertrauen und trug es fleißig umher. Als sie den nächsten Tag in den Keller ging, wollte der Knecht eben einen Krug Bier heimlich herauftragen. Als sie noch spät bei der Nacht in die Küche kam, hatten die Mägde sich einen Eierkuchen gemacht. Als sie die Stallungen durchwanderte, standen die Kühe tief im Kot, und die Pferde hatten anstatt des Hafers nur Heu und waren nicht gestriegelt. So hatte sie alle Tage einen anderen Fehler abzustellen.
Nachdem das Jahr herum war, ging sie mit dem Kästchen zum Einsiedler und sagte vergnügt: „Alles geht nun besser. Lasst mir das Kästchen noch ein Jahr; es enthält gar ein treffliches Mittel.“
Da lachte der Einsiedler und sprach: „Das Kästchen kann ich Euch nicht lassen; das Mittel aber, das darin verborgen ist, sollt ihr haben.“ Er öffnete das Kästchen und sieh’, es war nichts darin als ein weißes Blättchen Papier, auf dem geschrieben stand:
Soll alles wohl im Hause steh’n,
So musst du selber wohl nachseh’n.
Hans- Uwe Schwarz
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Das Ei des Kolumbus
Der Kardinal Mendoza hielt Christoph Kolumbus bei einem Fest, das er ihm zu Ehren veranstaltete, eine Lobrede. Darin nannte er die Entdeckung Amerikas den größten Sieg, den jemals der Geist eines einzelnen Mannes erfochten habe. Die anwesenden Herren von spanischen Hofe hätten es nicht gern, dass einem Ausländer und dazu noch einem Mann, der nicht einmal von adliger Herkunft sei, eine so große Auszeichnung zuteil wurde. “Mich dünkt“, hub einer der königlichen Kammerherren an,“ der Weg nach der so genanten neuen Welt war nicht so schwer zu finden; das Weltmeer stand überall offen, und kein spanischer Seefahrer würde das Ziel verfehlt haben.“ Mit vornehmen Gelächter gab die Gesellschaft Beifall zu dieser Äußerung und mehrere Stimmen riefen: “Oh, das hätte jeder von uns gekonnt!“ “Ich bin weit entfernt“, entgegnete Kolumbus,“ mir etwas als Ruhm zuzuschreiben, was ich nur einer gnädigen Fügung des Himmels verdanke; indessen kommt es doch bei vielen Dingen in der Welt, welche uns einfach erscheinen, häufig darauf an, dass ein anderer sie uns vormacht. Dürfte ich“, sagte Kolumbus, an jenen Kammerherrn gewandt,“ Eure Exzellenz wohl ersuchen, dieses Ei“ - er hatte sich von einem Diener ein Hühnerei bringen lassen –“so auf die Spitze zu stellen, dass es nicht umfällt?“ Der Kammerherr versuchte auf der einen wie auf der anderen Seite vergeblich, das Ei zum Stehen zu bringen. Der Nachtbar bat es sich aus. Es gelang ihm ebenso wenig. Nun drängten sich die anderen dazu. Ein jeder wollte es versuchen. Doch allein weder mit Eifer noch mit Ruhe war es möglich, dieses Kunststück zu vollbringen.“ Es ist unmöglich!“ riefen die Herren, “Ihr verlangt etwas Unausführbares!“ “Und doch“, sagte Kolumbus,“ werden diese Herren sogleich sagen: Dass kann ein jeder von uns auch.“ Dann nahm er das Ei und setzte es mit einem leichten Schlag auf dem Tisch, so dass es auf der eingedrückten Schale fest stand. Da riefen jene“: Ja, das kann jeder von uns auch.“ Kolumbus aber sagte“: Der Unterschied, meine Herren, ist der, dass Ihr es so machen könnt, ich es aber so gemacht habe.“
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Sich selbst nicht zu wichtig nehmen-
Anderen freundlich begegnen-
Und einfach mal mit dem zufrieden sein, was man hat!!!
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Ich kann freilich nicht sagen,
ob es besser wird,
wenn es anders wird;
aber soviel kann ich sagen,
es muss anders werden,
wenn es gut werden soll.
(Georg Christoph Lichtenberg)
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Denke Lieber an das was du hast,
als an das, was dir fehlt.
Suche von den Dingen, die du hast,
die besten aus und bedenke dann,
wie eifrig du nach ihnen suchen würdest,
wenn du sie nicht hättest.
(Marc Aurel 121- 180, römischer Kaiser und Philosoph)
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Der Verstand kann uns sagen,
was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz
kann uns sagen,
was wir tun müssen
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Lebe heute,
vergiss die Sorgen der Vergangenheit
Epikur (341- 270 v. Chr.), griechischer Philosoph
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Verhandle hart, aber schließe großzügig ab. Der andere wird dann gern wieder Geschäfte mit Dir machen wollen.
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Statistiken beruhen auf der Sicht derjenigen,
die keine individuelle Sichtweise zulassen.
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Verstehen kann man das Leben nur rückwärts.
Leben muss man es aber vorwärts.
(dänischer Philosoph, Sören Kierkegaard)
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Sei dankbar für das, was du hast.
Warte auf das übrige,
und sei froh, dass du noch nicht alles hast,
es ist auch ein Vergnügen,
noch auf etwas zu hoffen.
(Saneca, ca. 4 v. Chr. Bis 65 n. Chr., römischer Politiker, Philosoph und Schriftsteller)
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Den Weisen erkennt man an der Menge seiner Worte.
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Gehe nie im Zorn von deines Hauses Herd,
schon mancher ging und ist nicht mehr zurückgekehrt.
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Fordere viel von dir selbst,
erwarte wenig von anderen.
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Wie hoch du auch fliegst,
immer wirst
du zur Erde fallen.
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Ein leeres Fass dröhnt lauter als ein gefülltes.
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Eigentlich bin ich ganz anders,
nur komme ich so selten dazu.
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Der Unterschied zwischen existieren und leben
liegt im Gebrauch der Freizeit
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Den guten Steuermann
lernt man erst
im Sturme kennen
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Wer unterwegs ist zu neuen Ufern, übersieht leicht, dass er schwimmt.
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Nichts ist so eilig,
als dass es nicht durch
längeres Liegenlassen noch
eiliger werden könnte.
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Aufs eigene Glück
kann man notfalls verzichten,
wenn man die glücklich macht,
die man liebt.
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Wer bis zum Hals in der Scheiße sitzt,
sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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